Unmoralische Angebote

Es ist schon eine ganze Weile her, da saß ich mit Rumo im Zug und die Leute neben uns fanden ihn gut. Es wurde drüber geredet, wie hübsch und brav er doch sei, was er für eine schöne Farbe habe und wie lieb er gucke. Ist für mich natürlich völlig nachvollziehbar, ich will ja nicht so tun, als fände ich ihn nicht weltklassenspitze. Womit ich allerdings nicht gerechnet habe, war das, was danach kam. „Unmoralische Angebote“ weiterlesen

Schubladen

Heute Morgen wurde ich wieder gefragt, ob Rumo so richtig schlimm sei. Also wörtlich: Ist der so richtig schlimm? Ich guckte ein bisschen wie ein Auto und dann meinen (zugegeben) hüpfenden und springenden Wolpertinger an, der volle Kanone zu den beiden Hunden der Fragenden wollte, um mal deren Hinterteile auszuchecken.

SITZ! Nein, wie meinen Sie schlimm? Naja, weil ich ihn immer nicht zu den Hunden ließe und immer ausweichen würde, dabei wolle mein Hund doch zu den anderen Hunden Hallo sagen.

Mir schossen verschiedene Möglichkeiten durch den Kopf: „Schubladen“ weiterlesen

Schnuffelwuffelpuffel

Wir sind total rationale Menschen. Wir wissen: Spitznamen und Verniedlichungen sind total albern und sorgen dafür, dass man zu viel auf einen Hund einredet und der eigentliche Name des Hundes in den Hintergrund tritt.

Da ist es ja klar, dass wir unseren eineinhalb jährigen Rumo-Rüden niemals Welpe, Welpchen, Welpi oder Welpentier nennen würden. Er würde sich ja gar nicht angesprochen fühlen! „Schnuffelwuffelpuffel“ weiterlesen

12tel-Blick im Februar

Heute Morgen sind wir losgezogen, um das zweite Foto unseres neuen 12tel-Blicks zu schießen. Die Februarsonne schafft es noch nicht so ganz durch die Bäume, der Schnee ist weg, der Matsch ist tief, aber es hat Spaß gemacht.

Vor allem hatten wir eigentlich gedacht, diese Reihe werde schwieriger zu fotografieren als die letzte, aber es hat sich herausgestellt, dass es sogar ein bisschen einfacher ist. „12tel-Blick im Februar“ weiterlesen

Willst Du mit mir gehen?

Ich kann wie die meisten Menschen gleichzeitig Netflix schauen und mir die Nägel lackieren, gleichzeitig telefonieren und kochen und auch beim Hörbuch hören putzen und eine WhatsApp-Kommunikation am Laufen halten. Was ich nicht kann, ist, während eines Hundespaziergangs eine normale Unterhaltung zu führen.

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Eiszeit

Es ist Sonntagnachmittag in Leipzig. Die Sonne strahlt bei knackigen 4 Grad Minus vom Himmel und ich beginne meinen entspannten Spaziergang mit dem Schokofrosch. Ganz Leipzig ist draußen und guter Laune, Eltern ziehen ihre Kinder auf Schlitten über die Wege, die mit zentimeterdicken Eisschichten bedeckt sind. Ich atme tief ein und blinzele in die Sonne.

RAAA-ZOSCH! „Eiszeit“ weiterlesen