Komm, hol das Lasso raus

So richtig gerne erzählt man das nicht, aber Rumo fallen sehr viele Gründe ein, sich gelegentlich etwas zu weit von uns zu entfernen und eben auch nicht zuverlässig auf Pfiff zurückzukommen.

Die meisten dieser Gründe haben mit dem betörenden Geruch von anderen Hunden zu tun und von denen trifft man beim Spaziergang im Leipziger Grün zu jeder Zeit welche.

Das kann dann also folgendermaßen ablaufen: Der Schokofrosch hüpft frei herum und ist lieb und brav. Ich bin angespannt und nervös, scanne den Horizont ab, zucke bei Geräuschen zusammen, fahre mit dem Kopf herum und kneife die Augen zusammen. Dann. Kommt. Ein. Hund. Die Pfeife schnellt in meinen Mund ich beiße fast drauf. Der Pfiff ertönt, zu laut, zu hektisch, zu alles. Dabei am liebsten einen Hechtsprung auf den Wolpertinger zu, der eigentlich vorher entspannt war und jetzt auf folgende Gedanken kommt:

Da vorne ist ein Hund, toll! Hier ist die hysterische Alte mit Schnappatmung, naja, die kann ich auch nachher wieder einsammeln. Auf geht’s, Du Sexy Hexy da vorne! Ich komme!

Hund weg, anderer Hundebesitzer gegen seinen Willen mit den Avancen des Schokofroschs konfrontiert, alles nicht so ideal.

Dass ich weiß, was ich da falsch mache, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. Und auch wenn es nicht immer ganz so desaströs abläuft, sind solche Situationen inzwischen eben doch mit Stress behaftet.

Unter anderem deshalb ist die Schleppleine für uns zur Zeit das Mittel der Wahl. Den Hund an der Schleppleine laufen zu lassen, hat nämlich einige Vorteile:

Man kann sich entspannen. Wenn gerade gar nichts los ist, kann man sich einfach auf den Spaß am Spaziergang und den Spaß mit dem Wauzi einlassen, ohne dass man die ganze Zeit das eigene Frühwarnsystem überprüfen muss. Denn selbst wenn der Hund den potentiellen Wegrenngrund vor einem entdeckt: Weit kommt er nicht. Und diese Entspannung ist nicht nur gut für’s Seelenheil, sondern auch gut für alles, was man mit dem Hund üben möchte.

Man kann den Kommpfiff oder den Rückruf nach dem ersten Mal durchsetzen, wenn der Hund sich dagegen entscheidet, indem man die Schleppleine einholt. Wird immer wieder gepfiffen, gewöhnt sich der Hund ansonsten an, vielleicht grundsätzlich erst nach der zweiten oder dritten Einladung zurückzukommen.

Und weil man bei dieser Durchsetzung entspannter ist, kann man dem Hund fröhlicher und wesentlich glaubhafter vermitteln, dass es in Situationen mit Außenreiz die coolere Alternative ist, zu einem zurückzukommen.

Lasso 2Klingt gut, oder? Dann schreibe ich aber auch nochmal schnell, was die Wehrmutstropfen bei der Sache mit der Schlepp sein können. Ehrlich währt ja bekanntlich am längsten.

Das Ding ist lang (unseres zum Beispiel misst 15 Meter) und man hat es dabei. Es ist groß, manchmal verknotet und oft nur mit beiden Händen zu bedienen. Es nervt.

Der Boden ist dreckig, der Hund ist dreckig, die Schleppleine ist dreckig. Und man hat sie dabei.

Sowohl Frauchen als auch Wauwauchen können sich in verschiedenen Abstufungen von Eleganz in der Leine verheddern.

Darf der nicht frei sein? Der muss doch richtig laufen! Bekommt er so genug Bewegung? Diese Fragen gibt es wahlweise als Stimmen wohlmeinender Mitmenschen und im eigenen Kopf.

Ich werde also nicht behaupten, das Training mit der Schleppleine mache von Natur aus Spaß. Aber man kann, wenn man ein paar Dinge beachtet, dabei eine schöne Zeit haben, sei sie nun vorübergehend zu Ausbildungszwecken oder längerfristig.

Fangen wir mal mit der Anschaffung an. So richtig auf einen Weg festlegen will ich mich bei der Auswahl nur bei einem Thema: Eine Schleppleine gehört für mich an ein Geschirr und nicht ans Halsband. Der Beschleunigungsweg ist mir für das Gewicht eines Hundes zu lang, um die Kraft an einem Halsband aufzufangen. Mir fallen zu schreckliche Möglichkeiten für Unfälle ein, um die lange Leine mit ruhigem Gefühl am Halsband zu befestigen.

Alles andere hat so seine Vor- und Nachteile und kommt ein wenig auf die Gewöhnung an und darauf, was man mit der Leine vorhat.

So gibt es zum Beispiel Schleppleinen mit und ohne Handschlaufe. Will man das Ende der Leine grundsätzlich als Sicherheit in einer Hand behalten, ist eine Handschlaufe bequem und sicher, weil einem die Leine dann nicht durch die Hand rutschen kann. Soll der Hund die Leine aber auch auf dem Boden hinter sich herziehen, damit man notfalls drauftreten kann, besteht die Gefahr, dass die Leine ruckartig an Ästen oder Bodenunebenheiten hängen bleibt und hierbei gibt es wiederrum ein Verletzungsrisiko. Es gibt Schleppleinen mit abtrennbarer Handschlaufen, allerdings habe ich über die ein wenig zu oft gelesen, dass die Schlaufe unerwartet abreißen kann, was den Sinn des Ganzen beeinträchtigt. Wir haben eine Leine ohne Handschlaufe, deren Ende ich mir meistens in einer Umdrehung um die Hand lege bzw. in das wir manchmal einen dicken Knoten für den Halt binden.

Die zweite Überlegung betrifft das Material der Leine. Ich nutze eine neonfarbene Leine aus Biothane, weil sich nach unserer ersten Schleppleine unsere Prioritäten von Griffigkeit auf leichte Reinigung verlagerten. Die Leine wird jeden Tag dreckig und oder nass und jedes Material, das Feuchtigkeit einsaugt, wird so in recht kurzer Zeit muffig und eklig und ist nur mit größerem Aufwand zu waschen. Biothane kann man einfach abwischen, deshalb hat es bei uns gewonnen. Eine Leine aus Biothane rutscht gerne mal unter dem Fuß durch, während in solchen Situationen eine Nylonleine mehr Grip hat. Um das zu vermeiden, kann man in regelmäßigen Abständen Knoten in die Leine machen, die auch bei Schuhen mit Profil hängenbleiben, allerdings ist Biothane auch hierfür zumindest am Anfang ein recht sperriges Material. Dass man unsere Leine durch ihre Farbe auch im Gehölz gut sieht, finde ich praktisch.

Die Länge der Schleppleine ist Geschmacks- aber auch Übungssache. Je länger die Leine ist, desto mehr Freiraum und Übungsmöglichkeiten hat man, aber es ist auch umso mehr Gewurschtel und man muss sich besser koordinieren. Ich komme am Besten mit einer Leine von 10 oder 15 Metern klar. Es gibt auch Schleppleinentraining, das so aufgebaut ist, dass die Leine, die der Hund hinter sich herzieht, nach und nach gekürzt wird.

Lasso 3Bei der Handhabung der Leine sollte man ein paar Punkte beachten, damit das Verletzungsrisiko bei Hund und Halter klein gehalten wird:

Für den Menschen gilt:

Niemals die Leine einfach durch die geschlossene Hand führen. Geschieht etwas unvorhergesehenes und der Hund spurtet los, kann es sonst zu fiesen Verbrennungen kommen. Die Leine immer so festhalten, dass sie auch bei Belastung nicht durch die Hand rutschen kann. Man kann zur Sicherheit auch Handschuhe mit gutem Grip tragen.

Aufpassen, wo man steht. So kann man vermeiden, dass man die Leine an den Beinen entlangwischt und auch dort schmerzhafte Schürfungen hinterlässt. Außerdem möchte man sich nicht in einer Schlaufe verfangen und von den Füßen gerissen werden.

Aufpassen, wie man steht. Besser, man hat das Gewicht auf beiden Füßen und die Füße ein wenig auseinandergestellt, als (bei einem großen Hund) den Hintern auf dem Boden der Tatsachen.

Für den Hund gilt:

Darauf achten, dass die Leine sich nicht um die Beine gewickelt hat, wenn sie sich spannt. Dass der Hund spürt, dass er an der Leine ist, ist ja klar. Weh tun soll ihm aber natürlich nichts. Es gibt Geschirre, wie zum Beispiel das Ruffwear Front Range, das wir benutzen, an denen man die Schleppleine auch vorne an der Brust befestigen kann. Wenn der Hund die Leine auf dem Boden nachzieht, ist dies sehr praktisch und der Hund verheddert sich seltener. Wenn die Leine gespannt ist und man dem Hund in einer Ablenkungssituation Leinenimpulse geben will, kann es dagegen unpraktisch sein, weil sich eventuell das Geschirr verschiebt.

Gefahr von Hängenbleiben eindämmen. Befinden sich Schlaufen und/oder Knoten in der Leine sollte man den Boden gut im Blick behalten.

Nichtschwimmer. Ich würde einen Hund nicht mit Schleppleine ins Wasser lassen, weil dort die Folgen noch schlimmer sein können, wenn er irgendwo hängen bleibt.

Das klingt nun erstmal alles irgendwie als lauerten beim Schleppleinentraining überall fiese Gefahren. Aber eigentlich kann man es sich ganz einfach machen.

Ich würde zum Beispiel empfehlen, wenn man mit der Schleppleine anfangen will, erstmal mit Hund, Schleppleine und guter Laune auf eine ruhige Wiese zu ziehen und zusammen durch ein paar Übungen und etwas Spiel ein Gefühl für das lange Teil zu entwickeln. Es ist immer gut, sich selbst und seinem Hund eine Eingewöhnungszeit zuzugestehen, um ein bisschen an seiner eigenen Koordination und seiner Handführung zu werkeln, ohne sich schon in richtige Alltagsituationen zu begeben.

Das Training mit der Schlepp soll schließlich positiv für Hund und Menschen ablaufen und da stören Genervtheit, negative Aussichten und Frust, von denen ich auch ein Lied singen kann. Ein bisschen Lockerheit, eine Prise Humor und ein wenig Eingewöhnung sorgen dann dafür, dass man die Schleppleine als das wahrnehmen kann, was sie wirklich ist: Ein wertvolles Hilfsmittel. (Und kein blödes langes Seil.)

Was und wie man ganz konkret mit der Schleppleine trainieren kann, bespricht und übt man am besten mit einem Trainer oder einer Trainerin oder mit erfahrenen Freunden und Bekannten.

Wir üben mit Rumo vor allem den Kommpfiff mit der Leine, die dafür sorgt, dass er fröhlich zu einer entspannten Wolpertingerdompteurin zurückkommen darf, um dort etwas Schönes zu erleben und nicht von einer genervten Furie über Stock und Stein verfolgt wird.

Lasso 4

Wie sind Eure Erfahrungen und Meinungen zur Schleppleine?

 

 

14 Kommentare zu „Komm, hol das Lasso raus

  1. Schleppleine? Super! Ich habe damals den Rückruf zwar oft mit Freunden geübt, aber wenn ich alleine unterwegs war, war die Schleppleine für einige Monate mein treuer Begleiter. Ich habe eine 20m Biothane-Leine ohne Schlaufe als Hilfe genommen und genau das ist der Radius den Zita auch heute (natürlich ohne Leine) nutzt. Ich hatte da nur eine blöde Situation als Madame meinte im Wald schnüffeln zu müssen und sich im Unterholz festgesetzt hat. Da hinzukriechen war eine Erfahrung auf die gern verzichtet hätte ^^

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  2. Seitdem Loki in der Pubertät ist nutzen wir ganz verstärkt die schlepp auf langen spaziergängen. Wir haben eine gummierte 5m leine. Mit 10m bin ich ehrlich gesagt nicht zurecht gekommen. Aber 5 sind fast zu wenig.. gibt bestimmt auch 7m leinen, die wären ein guter kompromiss. Wie alt ist rumo eigentlich?

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    1. Rumo ist nun 1 Jahr und 8 Monate und wir haben, was den Rückruf betrifft, schon verschiedene Phasen durchgemacht, aber zu 100% mit Ablenkung hat er leider noch nie geklappt. Wir bleiben dran. 😉 Die kürzeren Schleppleinen finde ich auch besser zu handhaben, aber für den Rückruf lohnen sich die 5 Meter irgendwie nicht, Rumo guckt mich dann nur an und scheint zu denken, ey, hier bin ich doch, mach nicht so einen Aufriss. 😉

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  3. Ich bin mit der Schlepp gar nicht zurechtgekommen. Max hängt also an der Flexi, die wiederum an einem Gürtel an meinem Bauch hängt, damit ich meine zwei Nordic-Walking-Stöcke benutzen kann. Er hat sich prima daran gewöhnt und es hat mich sehr entspannt, wenn die Hündinnen läufig waren, oder im Urlaub. Heute, im relativ hohen Alter fühlt er sich manchmal sicherer, wenn er an der Flexi gehen darf. Trotzdem, schöner Artikel und gute Tipps, wie man mit einem „ich liebe alle anderen Hunde“-Labbi umgehen kann, um selber entspannt zu sein, ohne ständig die Gegend scannen zu müssen.
    lg
    Silvia und Max

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  4. Ohja mit der Schlepp umgehen ist für Mensch und Hund gar nicht so einfach!
    Ich benutze sie für Jimi meistens früh morgens, denn ersten ist zu der Zeit mehr Wildwechsel, zweitens bin ich oft noch sehr verschlafen was bedeutet meine Reaktionen sind langsamer und durch die Schlepp ist es viel einfacher! Jedoch hoffe ich, wenn Jimi ausgewachsen ist er auch morgens ruhig und entspannt ist.
    Was allerdings nervig ist, ist bei matschigen Wetter der Dreck. Aber naja muss man wohl erstmal mit Leben. Uuuund das Jimi ständig seine Schlepp ausversehen markiert. Das ist manchmal echt eklig. Aber irgendwie wird man als Hundebesitzer in vielen Dingen unempfindlicher. Oder?
    LG
    Julia & Jimi

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    1. Hallo Julia! Haha, Du hast Recht, man wird deutlich unempfindlicher. 😉 Aber das Schleppleinenmarkieren versuche ich auch immer fix zu verhindern. Passiert Rumo allerdings selten, ist wohl eine Sache des gewohnten Winkels.;-)
      Viele liebe Grüße

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  5. Ohjaa die geliebte Schleppleine. Begleitet uns seit Benny eingezogen ist und wird wohl unser treuer Begleiter bleiben. Natürlich hab ich verschiedene Ausführungen und bin wie du bei Biothane gelandet. 5 m für den täglichen Gebrauch, alles andere ist mir im Wald zu stressig. 10 m für Dummytraining im unsicheren Gelände, d.h. wo Freilauf gar nicht möglich ist. Stellt man sich in die Mitte sind das immerhin auch 20 m Anlauf. 20 m Nylonleine vergammeln in meiner Hundekiste seit mir Benny die kompletten 20 m durch die Hände gefetzt hat. Die Katze war eben viel toller als Frauchen.
    Dann hab ich noch 15 m rundes Nylonseil zum schwimmen. Ich weiß, das ist ungünstig, aber manchmal die einzige Alternative. Die Leine schwimmt und kann dadurch nicht Unterwasser hängen bleiben. Und wenn doch ein anderer Hund kommt hab ich noch die Chance die Monsterbacke zu bändigen, bevor er zum Angriff bläst. Für den Notfall falls sich doch was im Wasser verheddert hab ich immer ein Messer dabei.
    Lg Miri

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    1. Hey Miri!
      Ja, im Wasser ist es einfach so, dass man nicht ganz unbedarft drangehen sollte, aber dann passt es auch.
      Fürs Spazierengehen finde ich 5 Meter auch am praktischsten, da hat man weniger Getüdel. Unsere 5 Meter Leine liegt allerdings auch grad rum, weil sie diesen unangenehmen Geruch angenommen hat. 😉 Da muss vielleicht nochmal was neues her oder der ultimative Waschtipp.
      Viele liebe Grüße auch an die Monsterbacke und Frau Hund.

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  6. Danke für die guten Tipps- vor allem Biothane und die Sache mit dem leichteren Säubern hat mich gedanklich schon mal in den Bestellmodus gebracht…Wir nehmen die Schleppleine (also die dreckige, mit den vielen Knoten;-)) im Alltag nicht mehr oft -obwohl der Rückruf auch manchmal erst klappt, wenn Nala (1 1/2) schon fast beim ändern Hund angekommen ist…… Ich bin sonst eher in der Phase des ‚Spähens‘ und meist sehe ich die Hunde vor ihr und lasse sie dann ‚bei Fuß'(auch so ein schönes Kapitel, Rumo und Nala haben bestimmt gemeinsame Vorfahren…) . Bei uns hat das Dummytraining übrigens viel gebracht-hier war Nala anfangs der Meinung, mit dem Dummy größere Triumphrunden zu den Trainingskumpeln drehen zu müssen (mit aufgestellter Rute und leichtem Nackenkamm….Dominanz pur). Daraufhin verfügte unsere resolute Trainerin:“Schleppleine“. Nach zwei Trainingsstunden ‚mit‘ dann die Chance ‚ohne‘. Und so ein dummybegeisterter Labrador ist ja nicht blöd, sie nutzte sie , kam brav zurück und so ist es auch (Klopf’auf Holz….) geblieben…Schöne Grüße aus Der Nähe von Düsseldorf, Karen

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    1. Hallo Karen, vielen Dank für Deinen Kommentar! Ach, wenn ich Rumo knapp vor dem anderen Hund noch stoppen könnte, wären wir schon einen großen Schritt weiter. 😉 Aber wir hoffen noch. Die Erfahrung, dass es in Verbindung mit Dummy besser läuft, habe ich auch schon gemacht und ich freue mich dann immer, wie motiviert er dabei ist. Diese „Ich hab was! Ich hab was!“-Runden um alle Kursteilnehmer kennen wir allerdings auch. 😉
      Viele liebe Grüße!

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