Bahnchef

Ich bin überzeugte Zugfahrerin. Das liegt nicht nur daran, dass wir kein eigenes Auto haben, sondern ich finde es einfach praktisch und – ja – komfortabel. Man kann während der Fahrt lesen, dösen, schlafen oder aus dem Fenster schauen, ohne dass man selbst etwas zum Gelingen der Fahrt beitragen muss und ohne sich konzentrieren zu müssen. Außerdem kommt man im Schnitt wesentlich pünktlicher an. Während sich bei einer halbstündigen Zugverspätung bereits 50% der Passagiere lautstark über die ‚Bundesbahn‘ aufregen, werden beim Autofahren Standardabweichungen von bis zu einer Stunde auf längeren Fahrten gar nicht erst kommentiert.

Deshalb stand bereits vor Rumos Einzug fest, dass wir, wenn möglich, auch mit ihm Zugfahren wollen und wir tun das tatsächlich in regelmäßigen Abständen. Das bewegt mich dazu, mal ein paar Zeilen zum allgemeinen Prozedere zu schreiben und Erfahrungen festzuhalten.

Beginnen wir mit dem Ticketkauf

Hier findet Ihr die allgemeinen Bestimmungen zur Mitnahme von Hunden.

Die Bahn schreibt, alles sei kein Problem. Nach meiner Erfahrung gibt es aber doch ein paar kleine Widrigkeiten zu bestehen, die man sonst beim Ticketkauf nicht hat. Generell ist es ein wenig verwunderlich, warum man nicht einfach ein Ticket für einen Hund auswählen kann, wie man das beispielsweise hier in der Straßenbahn machen kann (Extraticket für Hunde, Fahrräder oder größeres Gepäck).

Bei der Deutschen Bahn reist ein Hund, der nicht in eine handgepäcktaugliche Transportbox passt, grundsätzlich als allein reisendes Kind unter 14 Jahren, außer man kauft z.B. ein Länderticket für mehrere Personen, dann ist der Hund ein vollwertiger Erwachsener. Man kann den Hund NICHT mit einem Familiensparangebot mitnehmen, wo z.B. die Kinder günstiger oder kostenlos sind, deshalb muss man immer ein einzelnes Ticket für ihn buchen, eben als allein reisendes Kind. Das hat den Nachteil, dass man kein Onlineticket zum Selbstausdrucken buchen kann, sondern entweder zum Schalter oder Automaten laufen muss, oder ein Onlineticket kaufen muss, das einem dann für 3.90€ Versand innerhalb von drei Werktagen zugeschickt wird. Das ist für die meisten Leute glaube ich schon ein Nachteil, ich zum Beispiel buche alle Tickets online. So richtig verstehen, warum das Selbstausdrucken eines Tickets für Hunde nicht geht, kann ich ehrlich gesagt auch nicht. Für allein reisende Kinder kann man natürlich einen Sitzplatz reservieren, diese Option wird einem also auch beim Buchen des Hundetickets angeboten, für einen Hund soll man das allerdings nicht tun.

Deshalb kann es ganz schön eng werden, wenn man alleine mit dem Hund reist, man nur einen Platz für sich selbst hat und der Zug evtl. voll ist. Darum würde ich empfehlen, zumindest für sich selbst einen Sitzplatz zu reservieren. Man kann online sehr genau auswählen, welchen Sitzplatz man haben möchte, man kann sich dafür eine Übersicht des Zuges anzeigen lassen und dann zum Beispiel einen Platz mit mehr Beinfreiheit auswählen. Ich suche immer gerne einen Sitzplatz direkt am Anfang oder am Ende des Zuges und dort am äußeren Rand des Wagons aus, weil dort weniger Durchgangsverkehr ist.

Wir fahren in den allermeisten Fällen in der zweiten Klasse, dort passt Rumo zwar vor einen normalen Sitz, aber die Beinfreiheit ist natürlich eingeschränkt. Wenn es zufällig 39€-Spartickets für die erste Klasse gibt, ist alles etwas entspannter.

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Das Lebensmotto eines Labbies ist ja: Da pass‘ ich noch rein!

Das mit dem ‚Kein Problem‘ ist also relativ zu sehen. Generell ist alles kein Hexenwerk und die Bahn stellt sich einem nicht direkt in den Weg. Aber die Regelungen erleichtern die Sache auch nicht gerade. So ein Kinderticket kann auch manchmal ohne Sparpreis ganz schön teuer sein und es ist schade, dass es nie das Angebot gibt, den Hund zu einem Sonderpreis oder kostenlos mitzunehmen, wie man das bei Kindern darf. Mein Freund hat aus beruflichen Gründen eine BahnCard100 (die schwarze Mamba unter den Bahncards) und es gibt für ihn verschiedene Angebote, bei denen er bis zu vier Kinder mitnehmen darf – aber keinen einzigen Hund. Wir waren etwas enttäuscht, als wir erfuhren, dass es keine Möglichkeit gibt, das anders zu regeln. Andererseits kann ich die Bahn auch ein wenig verstehen, vielleicht denkt man sich da einfach, je attraktiver man das Bahnfahren für Hunde mache, desto mehr Hunde wären im Zug anzutreffen und das kann schon trubelig werden. Bislang war auf unseren Fahrten immer nur höchstens ein anderer Hund im Wagon.

Bei längeren Fahrten mit Umstiegen muss man dem Hund gegebenenfalls die Möglichkeit geben, zwischendurch Geschäftliches zur verrichten. Bei der Buchung sollte man in dem Fall drauf achten, dass man beim Umsteigen genügend Zeit hat. Es gibt auch online die Option, anzugeben, dass man gerne eine längere Umstiegszeit haben möchte. Wenn wir die Wahl haben, steigen wir immer lieber an einem kleineren Bahnhof um als an einem großen, denn dort gelangt man meist schneller aus dem Gebäude zum nächsten Bäumchen.

Nachdem wir jetzt also ein Ticket haben, naht schon der Reisetag.

Ein paar Dinge sollte man im Gepäck haben, damit die Reise möglichst stressfrei verläuft:

  • Im Zug besteht wie in den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maulkorbpflicht für Hunde. Wir haben immer einen Maulkorb dabei und haben die Erfahrung gemacht, dass einige Zugbegleiter auf das Tragen des Maulkorbs bestehen, andere nicht. Wer auf Aufforderung keinen Maulkorb anlegen kann, kann des Zuges verwiesen werden. Man muss so fair sein, den Hund vorher an den Maulkorb zu gewöhnen und außerdem einen auszusuchen, mit dem der Hund noch gut hecheln und gähnen kann, mit dem er schlafen kann, und durch den man auch mal ein Leckerlie stecken kann.

    Bahnchef 3
    Hannibal Wauzker
  • Ein paar Belohnungs- und Ablenkungsleckerlies dürfen bei Rumo auch nie fehlen.
  • Auch an die Mitnahme von Wasser sollte man denken, auch wenn es sich nicht empfiehlt, den Hund mehr trinken zu lassen als nötig, damit er nicht zu doll pieschern muss.
  • Für den Fall, dass der Hund etwas aufgeregt ist und nicht schlafen kann, hilft es, etwas zum Kauen mitzunehmen, das man dem Hund hinhalten kann. Das kauen hilft vielen Hunden, momentanen Stress abzubauen. Aus Rücksicht auf die anderen Reisenden sollte man drauf achten, dass der Kauartikel nicht stinkt. Rücksichtsnahme sollte man ohnehin groß schreiben, denn die Mitfahrer können es sich ja oft nicht aussuchen, ob sie neben einem Hund sitzen oder nicht.

Auf Reisen hat man natürlich auch noch eigenes Gepäck und nicht nur das für’s Wauzi (auch wenn Rumos Kram irgendwie oft mehr Platz einnimmt als unserer…). Weil es wesentlich praktischer ist, beide Hände für den Hund frei zu haben, verreisen wir nur mit großen Backpacks und nicht mit Rollkoffer. So ist man flexibler, wenn es mal schneller gehen muss oder wenn der Hund wie Rumo das manchmal beschließt spontan keine Lust mehr hat, in einen bestimmten Zug einzusteigen.

Apropos Einsteigen: Wenn es geht, ist es nützlich, sich möglichst an der Stelle des Bahnsteigs zu postieren, an dem der richtige Wagon hält. Denn mit dem Hund und dem Gepäck in Hektik nochmal loszulaufen ist nicht so schön und es empfiehlt sich auch, im Zug selbst nur möglichst kleine Strecken zurückzulegen, weil man da meistens hinter oder vor dem Hund laufen muss und den Hund etwas weniger unter Kontrolle hat, als an der Seite. Rumo stempelt dann gerne Reisende mit der Nase.

Was ist das Wichtigste?

Probier’s mal mit Gemütlichkeit. Je ruhiger ich an die Sache herangehe, desto ruhiger ist Rumo während der Fahrt und auch auf den teils sehr vollen und lauten Bahnhöfen. Das habe ich gerade erst wieder im Selbstversuch erfahren, als ich mit Rumo alleine eine Woche zu meiner Familie gefahren bin, weil mein Freund arbeiten musste. Ich bin schon ab und zu mit Rumo solo gefahren, aber dieses Mal habe ich mir vorher irgendwie mehr Sorgen gemacht. Deshalb war ich angespannter und prompt hat Rumo etwas weniger geschlafen und war etwas knatschiger drauf. Obwohl er schon als Junghund ein echter Bahnprofi war!

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Welpenrumos erste Zugfahrt dauerte nur 43 Minuten.

Das Beste, das einem passieren kann, ist nämlich, dass der Hund es für selbstverständlich hält, während der Zugfahrt zu schlafen. Deshalb würde ich auch nicht dazu raten, den Hund während der Fahrt beschäftigen zu wollen. Auch das Kauzeug würde ich nur geben, wenn sichtbar ist, dass der Hund etwas gestresst ist. Es gab schon Fahrten, da ist Rumo in München eingeschlafen und in Leipzig wieder aufgewacht.

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Manchmal wird das Schnarchen recht laut.

Natürlich gibt es aber Umstände, die dafür sorgen können, dass es vorbei ist mit der schönen Ruhe. Für diese Momente gilt:

Du kennst Deinen Hund!

Wenn Rumo aufgeregt ist – zum Beispiel, wenn sich fremde Menschen mit ihm beschäftigen – dreht er auf und springt im blödesten Falle hoch und leckt wild an fremden Händen und Hosenbeinen herum. Aber wenn ihm niemand Beachtung schenkt, kann manchmal neben ihm die Welt untergehen und er zeigt Nerven aus Stahl. Deshalb ist unsere erste und einzige Zugfahrkatastrophe vor einem dreiviertel Jahr auch vollkommen glimpflich verlaufen. Bereits nach einer Stunde stellte sich heraus, dass aus unserer sorgsam geplanten Verbindung mit Sitzplatzreservierungen an all den richtigen Stellen so gar nichts wurde und wir fanden uns statt im durchgehenden ICE in mehreren überfüllten Regionalzügen wieder. Hätte man mir das Szenario vorher ausgemalt, hätte mir das Herz bis zum Hals geschlagen. Rumo war aber die Ruhe in Hund. Wir standen mit Gepäck auf dem Gang, es mussten immer wieder Menschen über ihn drübersteigen und Rumo lag einfach da und hat sogar ein bisschen gedöst. Wir waren furchtbar stolz auf den kleinen mutigen Wolpertinger.

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Der größte Held von Zamonien.

Aber man muss auch sagen, dass wir Rumo eben kennen und auch den Worst Case einigermaßen einschätzen konnten. Wenn ein Hund bei Aufregung aggressiv oder sehr ängstlich reagiert, würde ich das Wagnis nicht eingehen. Trotzdem ist es in jedem Fall sinnvoll, das Zugfahren langsam mit dem Hund zu üben und nicht gleich als erstes eine sehr lange Strecke zu wählen. Rumo kannte schon die Fahrt mit Bus und Tram, als er das erste Mal eine kurze Strecke im ICE mitfuhr und ist alles von klein auf gewöhnt.

Was bleibt?

Bahnfahren gehört wohl nicht zu Rumos Lieblingsbeschäftigungen, aber wie das Autofahren nimmt er es eben einfach hin. Mit der richtigen Vorbereitung kann man sicher dafür sorgen, dass keine Zugfahrt für den Hund zur wirklich negativen Erfahrung wird.

Bahnchef 7
Thank you for choosing Deutsche Bahn today, take care and goodbye!
Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Zugfahren? Ich freue mich auf Eure Meinungen!

 

7 Kommentare zu „Bahnchef

  1. Also wir sind bisher Tram, Bus, S-Bahn und U-Bahn in Berlin bei unterschiedlichen „Befüllungen“ gefahren und da ist es immer etwas unruhig, weil man ja doch alle 2 Minuten bremst und anfährt, Türen aufgehen und Leute vorbeilaufen. Rosi setzt sich zwar hin, sobald es aber schaukelt, steht sie auf, um sich besser ausgleichen zu können… an sich findet sie es aber nicht schlimm, denn wir haben von Anfang an mit viel Lob & Leckerlies geübt.
    Beim Regionalzugfahren findet sie da schon eher Ruhe, da schaukelt es nicht so viel und da nehmen wir auch immer eine Decke mit, da legt sie sich dann drauf ab…
    Vielen Dank für deine Tipps und Erfahrungen!
    Liebe Grüße
    Nina & Rosi

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    1. Hallo Nina!
      Danke für Deinen Kommentar! Ja, bei Rumo ist es auch so, dass er bei verschiedenen Verkehrsmitteln unterschiedlich entspannt ist. Im Bus ist er am unruhigsten, ich denke, das liegt daran, dass wir damit seltener fahren und es am meisten ruckelt.
      Viele liebe Grüße! 🙂

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  2. Oh ja Bahn fahren mit Hund, das waren noch Zeiten… Das fing damals schon an, als wir Benny aus Leipzig holten. Wir fragten ob er Bahn fahren kennt, naja Straßenbahn ist er evtl. oder auch nicht gefahren. Ganz super Vorraussetzungen, also stieg der fremde Hund, mit den ihm fremden neuen Besitzern in den Zug und fuhr das erste Mal in seinem Leben Bahn, zwei Stunden lang, inklusive umsteigen.
    Im folgenden Jahr fuhr er recht viel und auch große Strecken mit uns Bahn und es war nie ein Problem. Rein in den Zug, Decke ausgebreitet, Hund drauf, Augen zu und geschnarcht. Er hat es sogar schon geschafft mitten auf dem Bahnsteig in Chemnitz mit dem Kopf auf dem Gepäck einzuschlafen.
    Züge mit Neigetechnik fand er zum brechen, im wahrsten Sinne des Wortes. Auf Strecken wo wir das wussten, haben wir dann eben einen langsameren Zug genommen. Bus fahren fand er genauso schlimm.
    Obwohl Benny andere Hunde absolut nicht leiden kann und fremde Menschen auch nicht sein Ding sind, gab es kaum Probleme. Viele Menschen haben nichtmal bemerkt, dass ich einen Hund dabei hatte. Selbst Kontrolleure guckten manchmal irritiert als ich die Fahrkarte für den Hund mit zeigte. Hund unter den Sitz geschoben und da blieb er dann, auch in vollkommen überfüllten Zügen, mucksmäuschenstill liegen.
    Diese lustige Sitzplatzregelung der Bahn hat mich immer aufgeregt. Schließlich bezahle ich für den Hund, warum sollte ich dann nicht auch genug Platz für den Hund haben? Aber den Tipp mit den kleineren Bahnhöfen für Pinkelpausen kann ich nur bestätigen. Haben wir auch immer so gemacht, auf großen Bahnhöfen sind die Wege einfach zu weit bis zum nächsten grünen Fleckchen.
    Jetzt mit Auto sind wir schon ewig nicht mehr Bahn gefahren, aber ich denke Benny würde das immernoch gut meistern. Für Suki wärs allerdings nichts, sie kennt es überhaupt nicht.
    LG und weiterhin frohes Bahn fahren
    Miri

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    1. Hey Miri, vielen Dank für Deinen Kommentar!
      Ja, ich hätte auch gerne die offzielle Möglichkeit, für große Hunde einen Platz zu reservieren. Er soll ja nicht auf den Sitz, aber irgendwo muss er ja nunmal hin. Und auf die Weise würden die Menschen noch viel weniger vom Hund mitbekommen, wenn er einfach im Fußraum eines Fensterplatzes liegt.
      Wir hatten auch schon Momente, wo der Schaffner irritiert nach dem Kind zum Kinderticket suchte, weil er Rumo nicht bemerkt hatte. Da war ich immer ganz stolz. 😉

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  3. Oh, ihr kommt ja auch aus Leipzig 😊 Zugfahren würde ich mich mit Loki nicht trauen. Der ist schnell so aufgeregt und will ja zu jedem hin.. 😅 wie alt ist denn Rumo?

    Viele Grüße
    Frauchen Katarina und Loki

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    1. Hallo Katarina!
      Rumo ist nun 1 1/2 Jahre alt und das Problem, dass er aufgeregt zu jedem hinmöchte, haben wir an sich auch noch. Wenn wir aber im Zug oder in der Tram sitzen und die Leute ihn nicht beachten, geht es vollkommen entspannt. Nur wenn ihn jemand streicheln will oder ihn die ganze Zeit anguckt oder schnalzt oder ähnlichen Spaß, geht Rumo in den Volle-Kanne-eingeschaltet-Modus über… Manchmal muss ich dann den Leuten sagen, sie sollen bitte nicht auf ihn achten, weil er zu aufgeregt wird.
      Viele liebe Grüße an Dich und den süßen Loki! 🙂

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      1. Dann haben wir noch Hoffnung, denn Loki wird diesen Monat erst ein Jahr alt. Wir haben manchmal sogar die Situation, dass Leute ihn trotzdem streicheln wollen, selbst, wenn wir bitten das zu unterlassen (weil er zu aufgeregt wird). Euer Rumo ist übrigens auch ein ganz Hübscher 😊

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