Muss der viel raus?

Fast jeder Hundebesitzer hat sie schon einmal gehört, diese berühmte Frage. Und wenn es um die Anschaffung eines Labradors geht, liest und hört man in Verbindung mit ihr auch gerne noch so etwas wie:

Wir möchten einen Arbeitslinien-Labrador, einen großen und schlanken.“ „Die dicken Gemütlichen heißen ‚Showlinie‘, die brauchen nicht so viel Bewegung.“

Weil das in dieser Form ein ziemlicher Blödsinn ist und als eine kleine Einstiegshilfe für Hundeinteressenten, will ich heute einmal versuchen, ein wenig erste Ordnung in das Begriffswirrwarr zu bringen.

Was bedeutet Arbeitslinie und Showlinie?

Über die verschiedenen Zuchtlinien von Labrador Retrievern kursieren ungefähr so viele merkwürdige Ansichten, wie es jedes Jahr Welpen gibt. Als Welpenkäufer oder neuer Labradorenthusiast steht man da erstmal vor einem Berg von Informationen und Gerüchten, die teils absichtlich falsch gestreut, aber auch oft einfach missverstanden werden.

Schon sehr oft habe ich auf Websites von zweifelhaften Züchtern, in Foren oder in Kleinanzeigen solche oder ähnlichen Formulierungen gelesen: “Unsere Labradore sind alles Arbeitslinien, das sind die schlankeren, sportlicheren.“ Wenn man solche Sätze liest, denkt man sich doch schnell, dass man ja auch keinen dicken faulen Hund haben möchte, eine Arbeitslinie also wohl das Richtige wäre. Allerdings wird hier der Begriff Arbeitslinie falsch verwendet. Er bezeichnet nämlich nicht das Aussehen oder das Wesen eines Hundes, sondern dessen Abstammung.

Konkreter: Sagt ein seriöser Züchter, dass er Hunde aus Arbeitslinien (oder Field-Trial-Linien) züchtet, dann bedeutet das, dass die Vorfahren dieser Hunde und die Hunde selbst nachweislich erfolgreich jagdlich gearbeitet haben. In der Ahnentafel dieser Hunde finden sich also viele Hunde, neben deren Namen z.B. Field Trial Champion (F.T. Ch.) oder Arbeitschampion (Arb.Ch.) steht.

Diese Hunde sind zwar oft ausgesprochen leistungsstark, aber vielleicht auch sehr fordernd und sensibel und werden schlichtweg schnell unglücklich, wenn man sie nicht professionell fördert. Ein guter Züchter kann da sehr viel drüber sagen und hat auch Vorstellungen davon, wem er seine Welpen anvertraut. Oft erkennt man Labradore aus Arbeitslinien auch äußerlich, das ist jedoch kein Muss und die Bezeichnung Arbeitslinie an sich sagt darüber nichts aus.

Wenn Hunde dagegen aus Showlinien kommen, heißt das, dass die Vorfahren des Hundes überwiegend auf Ausstellungen erfolgreich waren und man findet in der Ahnentafel viele Championtitel von Showteilnahmen. Ausstellungstitel sind zum Beispiel: Showchampion (Sh. Ch.), Champion (Ch.), Europasieger und andere.

Die Bezeichnung Linie trifft also nicht den einzelnen Hund, sondern seine gesamte Ahnentafel. Deshalb kann man Hunde ohne transparenten Abstammungsnachweis keiner Linie zuordnen. Beide Begriffe, sowohl Show- als auch Arbeitslinie bedeuten keinesfalls, dass die Hunde vollkommen inselbegabt sein müssen. Es ist wichtig, auch bei Arbeitslinien auf labradortypisches Aussehen zu achten und bei Showlinien auf Trieb und Talent zur Arbeit. Auch darüber kann ein Züchter Auskunft geben. Ob ein Hund dick und faul wird oder sportlich und aktiv, hat übrigens jeder Welpenkäufer selbst in der Hand.

Und was bedeutet Zuchtart?

Eine weitere Unterscheidung, die einem beim Aussuchen seines Traumhundes über den Weg läuft, ist die Bezeichnung der Zuchtart. Bekommt ein Hund eine Zuchtzulassung, wird also für zuchttauglich erklärt, wird auch gesagt, für welche Zuchtart der Hund zugelassen ist. Dies liest sich dann zum Beispiel so: „tauglich für Standardzucht“, „tauglich für jagdliche Leistungszucht“ oder „tauglich für spezielle jagdliche Leistungszucht“.

Aber was heißt das? Anders als bei der Unterscheidung Arbeits- und Showlinie bezieht sich die Zuchtart auf die Prüfungen des Zuchtvereins, welche die Zuchthündin und der Deckrüde bzw. deren Eltern abgelegt haben.

Das lässt sich ganz gut an Rumos Familie als Beispiel erklären. Rumo stammt aus Standardzucht, das bedeutet, dass seine beiden Eltern zum Deckzeitpunkt beide für die Standardzucht zugelassen waren, aber keine jagdlichen Prüfungen abgelegt haben, die darüber hinausging. Vor einer Weile hat Rumos Mama aber die Bringleistungsprüfung des DRC abgelegt, deshalb wurde ihre Zuchtzulassung ergänzt. Sie ist jetzt tauglich für die jagdliche Leistungszucht. Wenn sie nun mit einem Rüden zusammengebracht wird, der auch für die jagdliche Leistungszucht zugelassen ist, dann stammen die Welpen aus jagdlicher Leistungszucht, obwohl sie Rumos Halbgeschwister sind.

Die Bezeichnung Zuchtart kann sich nicht nur auf die Prüfungen der Elterngeneration beziehen, sondern auch wie bei der speziellen jagdlichen Leistungszucht im DRC  auf die abgelegten Prüfungen aller Großelternhunde. Wie die verschiedenen Zuchtarten im DRC und LCD heißen und welche Voraussetzungen jeweils erfüllt sein müssen, findet Ihr hier und hier in den Zuchtordnungen der beiden Vereine.

Und wie hängt das zusammen?

Wenn man sich Rumos Ahnentafel so anschaut, dann sieht man, dass unser Schokofrosch aus Showlinien stammt. Wie ich am Beispiel von Rumos Mutter erkärt habe, heißt das aber nicht, dass ausschließlich in Standardzucht gezüchtet werden kann. Die Hunde können trotzdem jagdliche Prüfungen haben und auch jagdlich geführt worden sein. Auch hierüber kann wieder der Züchter Auskunft geben.

Umgekehrt ist es möglich, dass ein Hund zwar aus Arbeitslinien stammt, aber (noch) nicht die nötigen Prüfungen für z.B. die Zuchtart jagdliche Leistungszucht oder spezielle jagdliche Leistungszucht im DRC abgelegt hat.

Uff, kompliziert! Und muss der nun viel raus?

Spontan lautet meine persönliche Antwort immer: Ja. Ich finde nämlich, jeder Hund sollte viel an die frische Luft dürfen. Aber so richtig befriedigend finde ich keine Antwort auf diese Frage, weil schon die Frage an sich nicht ausführlich genug ist und sowohl ein Ja als auch ein Nein zu Missverständnissen führen können.

Weder Arbeitslinien-Labbies noch Showlinien-Labbies sind sonderlich glücklich, wenn sie zwar viel draußen sind, aber dort nur mit ihrem Menschen zusammen durch die Gegend trotten.

Mit Rumo könnten wir jeden Tag viele Stunden lang spazieren gehen und trotzdem wäre er nicht so müde und zufrieden, wie nach einem Gang, bei dem wir uns richtig mit ihm beschäftigen. Dazu gehört einfach alles: Erziehung, Spiel, unsere Dummyübungen, Nasenarbeit, das Entdecken von neuen Orten und und und. Zeitlich ist das dann eigentlich im Schnitt weniger aufwendig, als wenn man so lange geht, bis er vom Laufen müde ist. So gesehen muss er also gar nicht immer viel raus.

Die Art und Weise dieser Beschäftigung kann sich allerdings zwischen den beiden Linien beim Labrador durchaus unterscheiden. Und um seinen ganz persönlichen kleinen Traumretriever zu finden, ist es wirklich sinnvoll, sich mit solchen Ansprüchen und Zuchtunterschieden zu beschäftigen und sich Rat bei Leuten zu holen, die sich damit auskennen. Ich zumindest bin sehr froh, solche Leute kennengelernt zu haben. Wir hatten mit Rumo und seiner Zucht nämlich richtig viel Glück, ohne so richtig viel Ahnung gehabt zu haben.

Persönlich bin ich leider keine Expertin und dieser Artikel soll auch nur einen Begriffsüberblick für den Einstieg liefern. Umso wichtiger sind mir Eure Kommentare, wenn Ihr der Meinung seid, dass ich hier etwas vergessen, verwaschen oder falsch dargestellt habe. Vielen Dank dafür!

 

 

 

 

15 Kommentare zu „Muss der viel raus?

    1. Huhu!
      Danke für den Hinweis! Das stimmt, ich habe die jagdliche Leistungszucht als Beispiel genommen und nicht alle verschiedenen Begriffe erklärt. Die LCD-Zuchtarten unterscheiden sich davon auch noch begrifflich und in den Anforderungen, deshalb habe ich nur die Zuchtordnungen verlinkt. Aber ich werde noch einen Hinweis auf die Großelterngeneration einarbeiten, danke!

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  1. Hallo!
    Ich finde den Artikel grundsätzlich sehr gut, finde es aber immer etwas „unrichtig“ (falsch ist es sicher nicht) Hunde (nicht jetzt speziell Labbies) anhand ihrer Abstammung irgendwo reinzudrücken.
    Klar, wenn ich jetzt Jäger bin, werde ich mir einen Hund aus einer jagdlich geführten Zucht holen. Aber wenn ich jetzt „nichts“ bin, und einen tollen jagdlichen-Züchter gefunden habe, muss ich dann anfangen zu Jagen (bzw jagdlichen Sport) ?
    Ich habe einen Labrador aus einer Showlinie, die jedoch hauptsächlich in die Suchrichtung (Lawinen, Rettung…) gehen. Beide Eltern wurden in diese Richtung ausgebildet, auch einige voll/Halbgeschwister.
    Memphis findet nichtmal seinen Ball im hohen Gras. Wir haben das aber auch nie gefördert/fortdert.
    Er geht im Agility und im Bhg voll auf, ist mit Begeisterung dabei, und dafür dass wir es nur als „Hobbie“ betreiben ziemlich erfolgreich.
    Ist er deswegen unglücklich?
    Voriges Jahr traf ich einen „Labbiefreak“ der mir so ein schlechtes Gewissen einredete, dass ich mir am nächsten Tag einen Dummie geholt habe. Wir beide wussten damit nicht wirklich was anzufangen, und mittlerweile stehe ich dazu, dass mein Labbie keinen Dummi zum Glücklichsein braucht.

    Bei den Pferden gibt es den Spruch „auf Papieren kann man nicht reiten“
    Naja, mir fällt nix witziges ein es in die „Hundesprache“ zu übersetzen, aber ich hoffe man versteht es 😉

    Wobei ich noch klipp und klar sagen möchte, dass egal welche Rasse, egal welche Linie, man sollte sich auf jeden Fall einen Welpen aus einer seriösen Zucht, und nicht aus einem Hinterhof holen 😉

    Lg und viel Spass mit den Hunden!
    Moni

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    1. Hallo Moni!
      Vielen Dank für Deinen Kommentar! Du hast völlig Recht, man muss nicht mit jedem Labrador jagen gehen und wir zum Beispiel tun das ja auch nicht. Ich finde toll, was Ihr mit Eurem Hund macht! Das, wogegen ich mich im Artikel ausspreche, ist ja nur dieses reine „nebeneinanderher Spazierengehen“, wo Hund und Mensch gar nicht wirklich merken, dass sie zusammen unterwegs sind. 😉
      Allerdings glaube ich (und schreibe das z.B. auch auf der Seite ‚Labrador Retriever‘ hier auf dem Blog), dass Labradore nur so vielseitige und lernfähige Hunde sind und bleiben, weil sie eben diese Wesenseigenschaften haben, die sie auch zu guten Jagdhunden machen. Und da das nunmal der Ursprung der Rasse ist, kommt das natürlich auch in der Zucht zum Tragen und bleibt die Voraussetzung.
      Welcher Welpe dann zu einem selbst passt und welche gemeinsamen Aktivitäten Mensch und Hund zusammen glücklich machen, ist natürlich jedem selbst überlassen. 🙂
      Viele liebe Grüße

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  2. Sehr schön beschrieben. Ich bin vor einiger Zeit auf einer Veranstaltung, wo wir unseren Leif dabei hatten, angesprochen worden, von welchem Züchter er denn kommen würde? Die Familie war auf der Suche nach einem schlanken, sportlichen Labrador, so einen wie unseren, bestimmt Arbeitslinie, denn Showlinie sind ja die kleinen „Dicken“, oder? Ich musste die gute Dame enttäuschen, meiner ist aus der Showlinie bzw. Standartzucht. Er ist trotzdem schlank, temperamentvoll und arbeitsfreudig. Ähnlich wie du in deinem Artikel, habe ich mir dann die Zeit genommen, die gute Frau aufzuklären, wo denn nun die Unterschiede liegen. Ich führe keinen Hund aus der Arbeitslinie, daher kann ich auch nicht beurteilen, welche Ansprüche diese Hunde genau haben, aber wer einen Labrador aus der Arbeitslinie bei der Arbeit und auch beim Wesenstest beobachten konnte, kann erahnen, dass die Aufgabe, so einen Hund zu führen, doch eine noch eine andere ist. Ich hätte mir das nicht zugetraut und wir sind auch sehr glücklich mit unserem Labrador aus der Standartzucht. Er bringt alles mit, was wir uns von unserem 4-beinigen Familienmitglied gewünscht haben. Er ist eine Spur verrückt, temperamentvoll und doch ausgeglichen, arbeitsfreudig, kuschelbedürftig und verschmust. Sein treuer Blick, lässt Herzen schmelzen, ein Labrador, eben ❤

    Welche der Zuchtarten nun zu einem passt, muss jeder für sich selbst entscheiden und ein seriöser Züchter, ist da sicherlich auch gerne behilflich, denn auch er möchte, dass sein Welpe in die richtigen Hände kommt!

    Viele liebe Grüße
    Ramona & Leif 🙂

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    1. Danke für Deinen ausführlichen Kommentar!
      Genau solchen Missverständnissen wollte ich entgegenschreiben, denn es wird einfach oft gedacht: „Wir wollen einen aktiven Hund, wir suchen eine ‚Arbeitslinie‘.“
      Viele Grüße zurück und einen Knuddler an Leif. 🙂

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  3. Hallöchen 😆,

    Nö, mein Labbi braucht nicht viel Bewegung, nur so zwei bis drei Stunden (Beschäftigung für den Geist mal inklusive, mal exklusive, je nach Lust und Laune von Hund und Halter). – Pro Tag, versteht sich…😉 viel oder wenig ist irgendwie subjektiv. Wer sich ungern bewegt, sollte sich einfach keinen Hund anschaffen. Egal, welche Rasse.
    Liebe Grüße
    P.S.: Schöner Artikel

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  4. Zu erwähnen wäre vielleicht auch noch die Persönlichkeit des Hundes. Es ist ja nicht so, dass es da keine Unterschiede gäbe, egal, aus welcher „Linie“ der Hund kommt. Diese Unterschiede können sogar manchmal gewaltig sein – bis hin zu absolut wasserscheuen Labradoren.
    Eine Bekannte hat zwei flat coated Retriever und die Beiden sind absolut unterschiedlich in ihren Bedürfnissen und ihrem Charakter. Daher suchen sich die Menschen, die mit ihren Hunden professionell arbeiten wollen, die Welpen aus dem Wurf auch selber aus. Nicht jeder Labbi wird ein Blindenhund.

    Daher würde ich persönlich meinen, dass man zwar sagen kann, ein Labbi braucht entsprechende Beschäftigung (und ich glaube, dass jeder Hund die braucht) – jedoch welche und in welchem Maße – das stellt sich heraus, wenn man seinen Hund gut beobachtet und ihn dann in seinen persönlichen Talenten unterstützt.

    lg
    Silvia
    PS
    Jo! Schöner Artikel

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  5. Huhu,
    ein sehr schöner Artikel. Also ich mache es ähnlich wie du. Wir gehen meistens nicht stundenlang spazieren (ist ja auch meiner Meinung nach für die Gelenke nicht so Vorteilhaft, da sie da sowieso schon anfällig sind) sondern gehen so ne halbe bis dreiviertel Stunde meistens und machen dann Übungen. Grundgehorsam, Leckerlis suchen, Dummytraining, um Bäume laufen oder ähnlichen Quatsch 🙂 immer mal was anderes, immer etwas Abwechslung, aber auch immer genug Zeit zum selber schnüffeln 🙂 ein Labrador kennt meistens seine Grenzen ja nicht und legt sich nicht hin, wenn er kaputt ist. So zumindest bei meinem und auch bei denen die ich kenne (hab aber auch noch einen jungen Schokibär). Bin aber prinzipiell auch deiner Meinung, dass frische Luft gut ist und wir gehen schon so 4x am Tag raus 🙂 ansonsten denke ich braucht auch ein Labbi seine Ruhepausen wie jeder andere. Wenn wir drin sind liegt er immer faul rum oder beschäftigt sich mit seinem Spielzeug selbst, wenn ich nicht mit ihm spiele. Wenn ich krank bin kommt er auch gut damit klar mal ein paar Tage nur kleine Runden zu gehen und auch drin nicht weiter bespaßt zu werden. Das schätze ich sehr 🙂 Ein Labbi wohl einer der besten Begleiter den man sich nur wünschen kann 🙂 aber ich bin sowieso schon immer Labbi Fan 😉 Bewegung und Kopfarbeit in guter Kombination sollte aber denke ich schon drin sein 🙂

    LG

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    1. Hallo Anni, herzlichen Dank für Deinen Kommentar! Oh ja, dieses Labbie-Fan sein kenne ich nur zu gut. Irgendwie schon immer und früher auch ohne eigenen Labrador.;-) Ich finde bei Aufgaben oder Spielen, wo der Hund nachdenken muss, lernt man den Hund und dessen Weltsicht ein Stück weit tiefer kennen und das kann sehr lustig und auch interessant sein. 🙂

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  6. Meine Rede war immer „Wenn ich mal ganz viel Zeit habe….dann habe ich wieder eine Hündin…eine schwarze Labrador Hündin!“….na ja…..nun ist sie nicht Schwarz geworden sondern Foxred 😍 ich denke Zeit ist etwas sehr wichtiges….ob bei regelmässigen Spaziergängen / Draussenaktivitäten oder auch im Haus mit kleinen Aufgaben….am Donnerstag zieht mein Mädchen um zu mir – ich bin soooo gespannt 💜

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